Mauricio Soler nach 6 Monaten zurück in Kolumbien

Photo: courtesy
Guy Dedieu

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Der schwer gestürtzte Kolumbianer Mauricio Soler, welcher an der Tour de Suisse in der 6. Etappe  stürzte, lag mehr als 1 Monat in St. Gallen im Kantonspital. Seine Kopfverletzungen waren schwer, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Komma versetzten.

Nach seiner Verlegung nach Pamplona wo der Verunglückte ein Haus besitzt, wurde er weiter in der Universitätsklinik behandelt. Mauricio Soler soll gegen 20 Mal operiert worden sein. In Pamplona hat sein Gesundheitszustand langsame Fortschritte gemacht und wurde Mitte Oktober aus dem Krankenhaus entlassen. Jetzt ist Mauricio Soler zurück nach Bogata geflogen und kämpft in der Clinica Teleton weiter für seine vollständige Genesung, wie der Kolumbanische Radsportverband mitteilt.

Marcel Segessemann


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